Hast du gewusst, dass man selbst gekochte Hülsenfrüchte vier - sieben Tage im Kühlschrank lagern kann? Auf diese Weise kannst du täglich in den Genuss frischer Kichererbsen, Sojabohnen & Co. kommen, und glaub mir, das ist was Schönes♡. Außerdem sparst du dir so einiges an Geld und Verpackungsmaterial. Deine gekochten Bohnen kannst du bspw. wie hier mit Thunfisch kombinieren, zu deinem Ofengemüse geben, in einer leckeren Sahnesoße servieren, in einen Dip verwandeln, oder als Proteinergänzung in alle möglichen Salate geben.
ZUTATEN
Für ca. 6 Portionen:
500 g gemischte Hülsenfrüchte deiner Wahl, gekocht ①
100 g Dosenmais
5 hart gekochte Eier
1 Dose Thunfisch in Öl, 140 g Abtropfgewicht
100 g Feta
1 Paprika
2 TL Kapern
10 Oliven (alternativ 2 weitere EL Kapern)
6 Cocktailtomaten
1 Handvoll Basilikum
2-3 EL Schnittlauch, geschnitten
Für das Dressing
2 EL Condimento Bianco
3 EL Olivenöl
2 TL Zucker
Ca. ½ - 1 EL feines Meersalz
1 TL Pfeffer
3-4 EL Wasser
Hinweis
Hier geht es nicht um Genauigkeit. Man kann die Zutaten und deren Menge ganz nach eigenem Geschmack variieren. Die Hülsenfrüchte sind zwar die Superstars, sie teilen sich aber gerne das Rampenlicht. Es muss also nicht unbedingt Thunfisch & Ei sein, Hartkäse, Wurst, Schinken, oder Mozzarella finden sich in diesem Salat ebenfalls super zurecht.
Sommerliche Crostata: Tomaten abtropfen, kurz glasieren, goldbraun backen. Perfekt als Aperitivo oder Brunch-Star.
Ich weiß nicht warum, aber aus irgendeinem Grund gibt es in unseren heimischen, österreichischen Supermärkten immer nur diese eine extrem dünnflüssige Teriyaki Soße. Die, wie ich finde, auch nicht wirklich gut schmeckt – etwas bitter und einfach überhaupt nicht so, wie ihr dickflüssiges Pendant aus den Asia Shops. Was ich damit sagen will: bei diesem Rezept ist die Teriyaki Soße das Um und Auf, wer also keine Gute zur Hand hat, der sollte also lieber ein anderes Rezept probieren. Fun Fact: man kann Teriyaki Soße auch ganz einfach zu Hause machen, dazu aber ein anderes Mal mehr.
ZUBEREITUNG
1
Wenn du getrocknete Hülsenfrüchte verwendest: Nach Packungsanleitung kochen. Achtung: meistens beinhaltet das auch eine Einweichzeit von mehreren Stunden. Sobald die Hülsenfrüchte gar sind, abseihen, kurz abspülen, etwas abkühlen lassen und in eine große Schüssel geben.
Wenn du Hülsenfrüchte aus der Dose verwendest: Abseihen, kurz mit Wasser abspülen und ebenfalls in eine große Schüssel geben
2
Eier kochen und etwas abkühlen lassen (z.B. in kaltem Wasser) ②. Eier und Tomaten vierteln, Paprika in dünne Streifen schneiden, Kapern und Oliven hacken. Anschließend in die Schüssel zu den Hülsenfrüchten geben.
3
Thunfisch und Feta in die Schüssel bröckeln, Kräuter und Mais dazugeben. Alles gut miteinander vermengen ③.
4
Für das Dressing alle Zutaten gut miteinander verrühren und mit dem Salat vermengen ④. Gegebenenfalls noch einmal mit Salz, grobem Pfeffer und etwas Essig abschmecken. Anschließend im Kühlschrank für mehrere Stunden ziehen lassen.
5
Mit knusprigem Brot servieren. Der Salat ist gekühlt ca. 3 Tage haltbar.
ANMERKUNGEN
① Sehr gut eignen sich z.B. Kichererbsen, Tellerlinsen, Sojabohnen, oder schwarze Bohnen. Am besten schmeckt eine gute Mischung aus mehreren Hülsenfrüchten. Man kann natürlich auch fertig gekochte Hülsenfrüchte aus der Dose verwenden.
② Damit Eier beim Kochen nicht zerplatzen, müssen sie zuvor auf Raumtemperatur gebracht werden. Um das zu beschleunigen, kann man die Eier vorm Kochen einfach in warmes Wasser legen. Wichtig ist, dass sie nicht kühlschrankkalt in das kochende Wasser gegeben werde, da der große Temperaturunterschied zum Aufplatzen der Schale führt.
③ Man muss hier nicht unbedingt vorsichtig sein. Die Eier dürfen gerne zerfallen.
④ Hier passiert noch etwas ganz Schönes: Der Eidotter vermengt sich nämlich mit dem Dressing, was zu einem noch cremigeren und leckeren Ergebnis führt.
Dieser Beitrag enthält unbezahlte Produktempfehlungen.