Cremiges Hokkaido-Gratin mit Champignons
Dieses Hokkaido-Pilz-Gratin ist cremig, herzhaft und im Ofen knusprig überbacken. Dünn geschnittener Kürbis trifft auf Champignons in Sahnesauce. Inspiriert von einem TikTok Video. ①
ZUTATEN
Für ca. 3-4 Portionen:
1 Lauch
200 g Champignons
1/4–1/2 Hokkaido-Kürbis (je nach Größe)
100–150 ml Sahne
Weißwein zum Ablöschen (optional)
frischer Salbei (optional)
frischer Thymian (optional)
1 TL Sojasauce
1 TL Worcestershire-Sauce
etwas Muskat, gerieben
50-80 g Käse zum Bestreuen
Salz und Pfeffer
1 EL neutrales Öl (zum Anbraten)
ZUBEREITUNG
1
Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Auflaufform leicht fetten. Lauch waschen, halbieren und in feine Ringe schneiden. Champignons putzen und in feine Scheiben schneiden.
2
Champignons in 1-2 EL neutralem Öl scharf anbraten. Hitze reduzieren, dann Lauch und eine gute Prise Salz dazugeben. Langsam dünsten, bis das meiste Wasser ausgetreten ist. Mit Weißwein (optional) ablöschen. Danach Sahne untermengen. Mit Muskat, Sojasauce, Worcestershire-Sauce, Salz und Pfeffer würzen. Thymianblättchen und in Streifen geschnittene Salbeiblätter zugeben (optional). In die vorbereitete Auflaufform geben.
3
Kürbis waschen, entkernen und in sehr dünne Scheiben schneiden ②. Diese in salzigem, kochendem Wasser bissfest garen und abseihen.
4
Die Gemüsemasse mit Kürbisscheiben dicht bedecken und mit Käse bestreuen.
5
Bei 180 °C Ober-/Unterhitze 15–20 Minuten backen, bis der Käse goldbraun ist. ③
ANMERKUNGEN
① Von diesem hier.
② Man kann den Hokkaido problemlos mit Schale essen. Wer das nicht mag: Kürbis am besten noch vorm Halbieren schälen.
③ Airfryer-Alternative: In ofenfeste Förmchen/Muffinform füllen, 180 °C ca. 12–16 Min, bis die Oberfläche goldbraun ist.
Sommerliche Crostata: Tomaten abtropfen, kurz glasieren, goldbraun backen. Perfekt als Aperitivo oder Brunch-Star.
Ich weiß nicht warum, aber aus irgendeinem Grund gibt es in unseren heimischen, österreichischen Supermärkten immer nur diese eine extrem dünnflüssige Teriyaki Soße. Die, wie ich finde, auch nicht wirklich gut schmeckt – etwas bitter und einfach überhaupt nicht so, wie ihr dickflüssiges Pendant aus den Asia Shops. Was ich damit sagen will: bei diesem Rezept ist die Teriyaki Soße das Um und Auf, wer also keine Gute zur Hand hat, der sollte also lieber ein anderes Rezept probieren. Fun Fact: man kann Teriyaki Soße auch ganz einfach zu Hause machen, dazu aber ein anderes Mal mehr.