Inspiriert von Jamie Oliver ①. Dieser warme Kürbissalat mit Rucola und Parmaschinken ist eine herbstliche Vorspeise unter 40 Minuten. Nussige Walnüsse und Parmesan- oder Pecorino-Späne runden alles ab; eine Airfryer-Alternative findest du in den Anmerkungen.
ZUTATEN
Für ca. 3-4 Portionen:
1 kleiner Butternut-Kürbis
Olivenöl
Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 TL Chiliflocken, optional
80 g Parmaschinken (oder Prosciutto), in Scheiben
100–120 g Rucola
etwas Balsamico-Essig
50–70 g Pecorino oder Parmesan, gehobelt
1 Handvoll Walnüsse
ZUBEREITUNG
1
Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Butternut-Kürbis vorsichtig der Länge nach halbieren und entkernen ②. Grob würfeln und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit etwas Olivenöl beträufeln. Mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken würzen.
2
Den Kürbis 30–40 Minuten rösten ③, bis er weich ist (mit einer Gabel einstechen) und an den Rändern goldbraun wird. Kurz abkühlen lassen. Währenddessen die Walnüsse auf einem Blech im Backofen 5–10 Minuten rösten, bis sie goldbraun sind. Grob hacken und beiseitestellen.
3
Rucola waschen, trocknen und gut mit Olivenöl, etwas Balsamico-Essig und einer Prise Salz vermengen. Auf einen großen Teller oder in eine große Salatschüssel geben. Kürbis und Parmaschinken darauf verteilen. Mit Pecorino oder Parmesan (gehobelt), gerösteten Walnüssen, Balsamico-Essig und schwarzem Pfeffer garnieren. Sofort servieren.
ANMERKUNGEN
① Original-Rezept hier.
② Man kann den Butternut mit Schale essen. Wer das nicht mag: Kürbis am besten noch vorm Halbieren schälen.
③ Airfryer-Alternative: Kürbiswürfel mit 1 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer und Chiliflocken bei 180 °C 18–25 Minuten im Airfryer garen; zwischendurch schütteln.
Variationen & Substitutionen
Kürbis: Butternuss, Hokkaido oder Süßkartoffel; Würfel ähnlich groß schneiden.
Käse: Parmesan oder Pecorino; für kräftigeres Aroma etwas reifen Pecorino wählen.
Nüsse: Walnüsse durch Haselnüsse oder Mandeln ersetzen; kurz mitrösten.
Sommerliche Crostata: Tomaten abtropfen, kurz glasieren, goldbraun backen. Perfekt als Aperitivo oder Brunch-Star.
Ich weiß nicht warum, aber aus irgendeinem Grund gibt es in unseren heimischen, österreichischen Supermärkten immer nur diese eine extrem dünnflüssige Teriyaki Soße. Die, wie ich finde, auch nicht wirklich gut schmeckt – etwas bitter und einfach überhaupt nicht so, wie ihr dickflüssiges Pendant aus den Asia Shops. Was ich damit sagen will: bei diesem Rezept ist die Teriyaki Soße das Um und Auf, wer also keine Gute zur Hand hat, der sollte also lieber ein anderes Rezept probieren. Fun Fact: man kann Teriyaki Soße auch ganz einfach zu Hause machen, dazu aber ein anderes Mal mehr.