Weiße Bohnen in Tomatensauce
Cremig, tomatig, tröstlich – und in 30 Minuten am Tisch: Weiße Bohnen in Tomatensauce sind dein unkompliziertes Pantry-Dinner für jeden Tag. Mit Chili, Knoblauch und einem Hauch Basilikum holst du maximale Wärme aus wenigen Zutaten. Perfekt mit knusprigem Baguette zum Tunken.
ZUTATEN
Zutaten für ca. 4 Portionen:
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
1 Schuss Weißwein, optional
250 ml Sahne
2 Dosen weiße Riesenbohnen (ca. 500 g Abtropfgewicht)
200 g passierte Tomaten
1 Handvoll Basilikumblätter, optional
1 Teelöffel Chiliflocken
1 Teelöffel Sojasauce
1 Prise Zucker
Salz & grober Pfeffer
2-3 EL Olivenöl
Das passt dazu:
Knuspriges Baguette oder getoastetes Weißbrot
ZUBEREITUNG
1
Die Bohnen abseihen, etwas abspülen und für später bereithalten. Knoblauch schälen und klein würfelig schneiden. Zwiebel ebenfalls schälen und in Würfel schneiden.
2
In einer Pfanne Zwiebeln in etwas Öl mit einer Prise Salz auf niedriger Stufe für ca. 5 Minuten langsam braten. Anschließend Knoblauch und Chiliflocken dazugeben und für ca. 1-2 Min. mitbraten. Danach mit einem Schuss Weißwein ablöschen ①.
3
Passierte Tomaten & Basilikum dazugeben und für 3-5 min. köcheln lassen. Danach die Sahne unterrühren und alles mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker & Sojasauce würzen. Die Bohnen dazugeben und so lange (schwach) köcheln lassen, bis die Soße etwas eingedickt ist. Je nach gewünschter Konsistenz dauert das zwischen 5 und 15 Minuten.
4
Mit frischem Basilikum und knusprigem Baguette oder geröstetem Weißbrot servieren.
ANMERKUNGEN
① Wer keinen Wein hat, kann den Schritt problemlos überspringen. Ich würde hierfür auch nicht extra eine neue Flasche öffnen. Wenn man aber bereits einen offenen Wein im Kühlschrank hat – Rotwein würde hier auch gut funktionieren – spricht nichts dagegen, hier einen kleinen Schluck zu verwerten.
Sommerliche Crostata: Tomaten abtropfen, kurz glasieren, goldbraun backen. Perfekt als Aperitivo oder Brunch-Star.
Ich weiß nicht warum, aber aus irgendeinem Grund gibt es in unseren heimischen, österreichischen Supermärkten immer nur diese eine extrem dünnflüssige Teriyaki Soße. Die, wie ich finde, auch nicht wirklich gut schmeckt – etwas bitter und einfach überhaupt nicht so, wie ihr dickflüssiges Pendant aus den Asia Shops. Was ich damit sagen will: bei diesem Rezept ist die Teriyaki Soße das Um und Auf, wer also keine Gute zur Hand hat, der sollte also lieber ein anderes Rezept probieren. Fun Fact: man kann Teriyaki Soße auch ganz einfach zu Hause machen, dazu aber ein anderes Mal mehr.